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Review: Clipse - Hell Hath No Fury

19.01.2007
Cover: Clipse - Hell Hath No Fury
Artist:Clipse
Titel:Hell Hath No Fury
Label:Sony/BMG - Re-Up-Gang Rec.
Format:CD
Bewertung:
Beats: 90 %
Lyrics: 90 %
Grafik: 60 %
Gesamt: 90 %

Ist schon etwas her, das dies Album veröffentlicht wurde, aber seitdem ich es auf dem Tisch hab, läuft es, egal ob im Rechner, in der Anlage, aufm Pod, überall, ständig.

Muss Rapmusik so klingen, wie "Hell Hath No Fury"? Nicht unbedingt, aber verdammt nochmal, so wie das klingt ist es gut. Neptunes-Produktionen von Anfang bis Ende, Banger von Anfang bis Ende, gutes Album, von Anfang bis Ende.

Das dies Album genrell überall (fast) volle Punktzahl in den Reviewbewertungen erreicht, liegt nicht nur an den Flows von Pusha T und Malice, sondern (natürlich) auch an den Produktionen von Chad Hugo und Mister Pharrell Williams, die durchweg Bretter sind (Hat jemand was anderes erwartet? Nein? Gut!), auch wenn sie teils recht minimalistisch gestrickt sind. Genau das zeichnet sie aus.

Das was den Alben von Busta, Jay Z, Fat Joe oder Snoop gefehlt hat, ist hier gelandet. Auf jeden Fall eins DER Alben des Jahres 2006.

Fazit: Kaufen!

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